Beobachtungen eines Vaters

Was passiert, wenn man hinschaut?

Nach dem Amoklauf am BORG Dreierschützengasse im Juni 2025 habe ich begonnen, Dinge festzuhalten, die sonst verloren gehen würden.
Nicht als Anklage, sondern als Dokumentation.
Ich habe beobachtet, wie Institutionen reagieren, wenn sie mit Verantwortung konfrontiert werden – Schulen, Behörden, Elternvertretungen, Politik.
Ich habe erlebt, wie schnell Dialog in Verteidigung kippt, wie Wahrheit sich verflüchtigt, wenn sie unbequem wird,
und wie leicht Menschen in Funktionen vergessen, dass es eigentlich um Kinder geht.

Diese Rubrik sammelt meine Erfahrungen und Beobachtungen – mit belegten Dokumenten, E-Mails, offiziellen Schreiben und Zeugenaussagen.
Ich beschreibe, was ich wahrgenommen habe,
was danach geschah,
und was sich daraus verändert hat.

„Ich schreibe, weil ich nicht will, dass die Stille nach dem 10. Juni wieder alles zudeckt.“

Ein Hinweis zur Verantwortung und Sorgfalt

Alle hier dargestellten Inhalte beruhen auf

  • eigenen Beobachtungen und persönlichen Erlebnissen,

  • schriftlichen Belegen (E-Mails, Anträge, amtliche Schreiben),

  • sowie Aussagen aus Chats und Zeugenaussagen,
    die anwaltlich gesichert wurden, um eine spätere Verfälschung oder Löschung auszuschließen.

Ich beschuldige niemanden ohne Grund.
Wo ich Kritik übe, ist sie belegt.
Alles, was nicht belegt ist, sind Deutungen und spiegeln meine persönlichen Interpretationen und Meinungen wider.

Alle Texte sind nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.
Sie dienen der Dokumentation eines realen Geschehens und dem Versuch, daraus gesellschaftlich zu lernen –
nicht der persönlichen Herabsetzung oder Rufschädigung.

Ich halte mich an den Grundsatz:

„Dokumentieren statt diffamieren.“

Diese Seite ist kein Angriff auf Personen, sondern ein Beitrag zur Aufarbeitung.
Sie zeigt, was geschieht, wenn sich Systeme gegen Kritik immunisieren –
und wie man trotzdem aufrecht bleiben kann.